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Abseits vom Training

Sportuhren und der Weg dahin – Teil 2 – Fenix 5 sapphire

Vorwort

Wie im Teil 1 schon angesprochen, will ich die Fenix 5 aus meiner Sicht beleuchten und immer wieder kurze Vergleiche zu meiner ehemaligen V800 ziehen. Es ist kein technisches Review mit dem Anspruch jedes Feature abzudecken. Dafür gibt es genug richtig gute Reviews.

Ich spreche hier an, was mich begeisterte oder gestört hat. Weiterlesen

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Sportuhren und der Weg dahin – Teil 1 – Motivation

“Sie müssen was tun…”

Motivation und eine Reise vom 120€ bis 1000€

So fing im Sommer 2015 alles mit einem Arzttermin an. Einen Abend zuvor hatten wir im Fernsehen ein Bericht über Crossfit (hier Freeletics) gesehen, und daran wollte ich mich nun versuchen. Zu der Zeit besaß ich noch keine Sportuhr, und ja, man kann auch ohne Pulsuhr leben. Damals noch…

Apple Watch Series One

Im Dezember bekam ich dann zu Weihnachten eine Apple Watch von meiner Frau geschenkt. Also die erste Uhr, die auch Bewegung abseits des Sports erfasst und ein Profil anlegt. Schritte, verbrauchte kcal und Aktivitätsminuten konnte die Apple Watch damals schon. Auch der Herzfrequenzsensor am Handgelenk war zu der Zeit ein Alleinstellungsmerkmal.
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Update Juni 17 – Training, Technik, Leistungsanaylse

Fast genau einen Monat ist nach dem letzten Eintrag vergangen. Viel ist passiert, aber langsam der Reihe nach…

Leistungsanalyse

Zusammen mit meinem Bruder habe ich das Angebot der Sportklinik Hellersen genutzt und bei Dr. Schneider einen Fitness-Test absolviert.

Pünktlich 08:00 Uhr waren wir vor Ort und los ging es mit einem persönlichen Gespräch mit Dr. Schneider. Hier wurde grundsätzlich besprochen, wieso man dieses Test machen möchte, wie aktuelle sportliche Aktivitäten wahrgenommen werden. Weiterlesen

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offline

Saschi ist offline – in der Hellweek

Ein Umzug – oder 3 Tage ohne Internet – Ein kurzer Sucht- Abhängigkeitsbericht

Mittlerweile hat jeder ein Smartphone, Tablet oder den klassischen PC/ Laptop. Wie selbstverständlich nutzen wir diese Geräte jeden Tag mehrere Stunden um Sinnvolles oder weniger Sinnvolles zu erledigen. Ich schildere kurz meinen heutigen Tagesablauf bzw. welche Tätigkeiten warten müssen.

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Woche 16 – Tag 3 – 3x Krios

Krios steht an. Gleich 3x.IMG_1884

Irgendwie musste ich mich heute etwas mehr motivieren. Man hat wohl auch solche Phasen, und die will ich nicht verschweigen. Meist fällt das Aufwärmen schon schwer und man spürt… heute dauert es länger. So auch heute.

Krios 3x:
10, 25, 10 – 10, 25, 10 – 10, 25, 15 Wiederholungen
Jeweils Klimmzüge, Kniebeugen und Situps.

Kniebeugen und Situps stellen da mittlerweile eher kein Problem mehr dar, wohl aber noch immer die Klimmzüge, jedenfalls in einer solchen Menge.

Wer von Euch auch Probleme dort hat, kann eine der dreifolgenden Methoden nutzen, um sich an der Stange zu verbessern:

  1. Es gibt Gummibänder in verschiedenen Längen und Stärken, welche mit einer Schlaufe an der Klimmzugstange befestigt werden. Diese Bänd laßt Ihr hängen und steigt mit einem oder beiden Füßen ein und die Zugkraft des Gummibandes hilft Euch etwas bei den Klimmzügen. Somit könnt Ihr mehr Wiederholungen schaffen und kommt somit durch den Trainingserfolg bald auch ohne Band zurecht.
  2. Was ich anfangs auch benutzt habe, ist eine kleine Haushaltsleiter. Diese stellt ihr eine “Beinlänge” von Euch entfernt vor Euch auf. Wenn Ihn nun an der Klimmzugstänge hängt, könnt Ihr wahlweise ein oder auch beide Beine auf die Leiter auflegen. Am einfachsten ist es, das Beine oder beide auf Hüfthöhe auf die Leiter aufzulegen. Je kräftiger Ihr werdet, desto weniger hoch legt Ihr die Beine oder abwechselnd nur ein Bein. 
  3. Auch schon oft erwähnt sind die Reverse-Pushups. Hier springt Ihr die Stange an und haltet das Kinn auf Höhe der Stange und lasst Euch einfach ganz langsam wieder herunter. Die Muskeln halten Euer Gewicht und auch bei der Rückwärtsbewegung wird der Muskeln trainiert.

Heute musste ich bei 3x Krios auch wieder zu einer Hilfe greifen. Die 10er Sätze habe ich ohne Unterstützung versucht, die 25er hingegen mit Hilfe der Leiter. Ich habe versucht, erst mit wenig Unterstützung (ein Bein weit unten) die Klimmzüge soweit zu absolvieren, bis ich keinen mehr schaffe; dann habe ich die Unterstützung (Bein etwas weiter höher auf der Leiter) und wieder so viele Wiederholungen gemacht, bis ich nicht mehr konnte. Das alles so lange, bis die 25 Wiederholungen erreicht waren.

Im Prinzip ist es eine Art Overload-Training: Es werden Drop-Sets gemacht, in der das Gewicht immer weiter reduziert wird, bis zur totalen Muskelerschöpfung
(Arnold Schwarzenegger: “Shock the muscles”: https://goo.gl/gJ9UCy).
Somit wird das Muskelwachstum angeregt.

Mitten im Training war dann auch wieder die Motivation voll da, und es machte richtig Spaß. Also gerade wenn man einen nicht so schönen oder anstrengenden Tag hatte und demnach auch nicht wirklich Lust aufs Training hat: “just do it!”
Man fühlt sich doch so viel besser anschließend.

Fazit des Tages: morgen gibts “shocking” Muskelkater im Rücken und den Armen!

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