KategorieWoche 15 – HELL WEEK

Hell Week No. 1

Hell Week Tag 7 – 3x Athena + 25 Burpees + 10 Pullups + 10 Jackknives

Tag7

Der nun 7. Tag der Hell Week.

Heute hatte ich zwischenzeitlich das Gefühl auch krank zu werden. Leichtes frösteln auf der Baustelle und mir war kalt, wo alle anderen schwitzten. Zuhause nach einer heißen Dusche und einer warmen Mahlzeit ging es dann aber besser. Ich entschied mich die Woche noch abzuschließen.

3x Athena klingt viel, macht aber total Spaß. Es gibt Runden mit 25, 20, 15, 10 und 5 Wiederholungen mit Climbers, Situps und Squads. Die 25er tun noch bissl weh, aber die 20 und 15 gehen und bei den restlichen kommt man richtig in eine Art Rausch. War wirklich sehr schön.

Naja und die 25 Burpees sind nicht der Rede wert oder? Mal noch eine PersonalBest kassiert und 10 Pullups und Jackknives gingen dann locker von der Hand. Es gab ein „Toll Du hast 15 Wochen Freeletics absolviert, hier Deine Woche 16!“ vom Coach.
Ich werde aber nun mal zwei Tage Auszeit nehmen, man merkt die Anstrengung schon in den Knochen.

Die Hell Week war eine spannende Erfahrung! Ganz klar. Es gab Momente voller Motivation, wie auch eben im letzten Training, und es gab Tage wie Tag 3 und Tag 4, wo ich am liebsten in die Wand gebissen hätte vor Erschöpfung und Schmerz. Und umso schöner ist nun der Erfolg, sie in den vorgegeben sieben Tagen absolviert zu haben. Man hat ca. das doppelt bis dreifache einer normalen Woche (ich habe vier Trainingstage) an Workouts hingelegt.

Fazit des Tages und der Woche: #clapclap

FusionCharts-4

1230 Jumping Jacks
875 Squads (Kniebeugen)
630 Burpees
585 Climbers
520 Situps
397 Pushups (Liegestütz)
385 Klimmzüge
260 Lunges
u.v.a.

liken und teilen:

Hell Weel Tag 6 – 2x Morpheus + 100 Burpee Squad Jumps

Tag6

Frohes neues Jahr!

Na? wo habt Ihr denn den Jahreswechsel verbracht? Wir waren auf einer Wiese oberhalb der nächst größeren Stadt und haben dort den Nebel genossen. 😀

Es gab auch kein Alk, so dass ich heute eigentlich super fit sein müsste. Das Ausschlafen tat sehr gut, bin aber wohl zu lange liegen geblieben und hab Kopfweh dadurch bekommen.

Die ersten Runden von Morpheus waren deshalb eine wirkliche Qual. Der Puls hämmerte in den Kopf, die Schultermuskulatur brannte schon wieder und es fühlte sich heute falsch an. Gegen die Kopfweh gab’s dann was, und es lief auch dann wieder besser. 2x Morpheus ist ja auch wirklich schnell erledigt.

beinelangDie 100 Burpee Squad Jumps hingegen sind eine Ausgeburt des Mannes mit dem Dreizack. So fühle es sich jedenfalls an. In 12/13 Runden versuchte ich die 100 Wiederholungen zu packen, immer noch geplagt von den Schmerzen im Kopf die mit jedem Pulsschlag diesen zum explodieren bringen wollten.

Nach dem Training noch einmal locker um dem Block an der frischen Luft und jetzt? Beine lang machen. Morgen gibt’s das letzte Workout dieser Hell Week.

Fazit des Tages: Schmerzen sind scheiße!

liken und teilen:

Hell Week Tag 5 – 2x Prometheus + 100 Pullups + 100 Burpees

Tag5

Tag 5 der Hell Week…

Der Anfang war etwas schleppend, aber die Lunges, Burpees und Leglever waren abwechslungsreich und so war nach gut einer halben Stunde das Workout Prometheus schon zweimal abgearbeitet. Aber die Schultermuskulatur krampfte und machte die Burpees fast unmöglich. Eine kleine Pause und ein Traubenzucker halfen und gaben noch einmal einen Energieschub. 😉

Aber als zweiten Teil 100 Pullups und 100 Burpees zu verlangen, fand ich nun unverschämt vom Coach. Die Schulter und Arme gingen aber wieder besser und die Burpees flogen nur so durch die Wohnung.

Zum Ende hin wurde das Tempo wieder schneller und brachte noch eine PB für 50 Burpees; dafür dauerte die anschließende Dusche etwas länger. Herrlich das Gefühl wenn man es geschafft hat. Zwei Hell Week Tage liegen noch vor mir. Irgendwie fühl ich mich auch nicht schlecht. Trotz Grippe vor einigen Wochen und Trainingsrückstand bin ich voller Energie.

Fazit des Tages: So kann’s weiter gehen.

liken und teilen:

Well Week Tag 4 – Artemis + Ares

Tag4

Etwas, was sich positiv auf den Trainingsverlauf auswirkt, ist meine Kur mit einem „Creatine Monohydrate“ (Infos dazu hier). Ich habe die Kur ohne die Ladephase begonnen, da dieses mittlerweile hinterfragt wird. Morgens nüchtern, 30 Minuten vor dem Training und direkt nach dem Training mit etwas Traubenzucken eingenommen wirkt es nach meiner bisherigen Erfahrung sehr gut. Ich spüre einen Leistungszuwachs, der Muskel bietet mehr Kraft und Ausdauer. Zusätzlich erhöht sich das Volumen etwas, was man auch an der Waage erkennt. Bei gleichem Körperfettanteil hat sich mein Gewicht um ca. 1-2 kg erhöht.

Diese Einlagerungen in den Muskel verschwinden nach absetzen der Creatine Kur vollständig. Nur das durchs Training dazu gewonnene „ehrlich antrainierte“ Gewebe bleibt. Man kann aber so etwas härter trainieren und erreicht so einen Gewinn an Muskelzuwachs.

Zum heutigen Training an Tag 4:

Ein zweites mal Artemis? Es war mir nicht wohl bei dem Anblick auf Tag 4. Zudem noch Ares.

Artemis lief heute insgesamt gesehen wirklich super. Eine PB mit einem Zeitgewinn von 13 Minuten. Und das, obwohl der Anfang wirklich zäh war. Die Muskeln brannten und schmerzten noch von den Vortagen und auch kam ich nicht richtig in den Rhythmus. Nach den 50 Burpees zogen sich auch die Klimmzüge wie Kaugummi. Erst bei den 150 Kniebeugen lief es wieder rund und dort konnte ich einiges an Zeit gutmachen. Die Oberschenkel schmerzten sehr, und trotzdem ging es richtig gut voran.

Ares ist vom Umfang her nicht so voll gepackt, wie das Uranos vom Vortag. Die 5 Runden zu je 7 Klimmzügen, 7 Situps und 2x40m Run sind da echt ne Wohltat gewesen; und trotzdem war ich nach jeder Runde kräftig aus der Puste.

BigMacSalatZum Abendessen gab es dann noch einen leckeren Salat mit der Geschmacksrichtung „BigMac“. Danke hier an mein süßen Hasen!

Anschließend folgte ein ausgiebiger Videoband mit Mission Impossible und Homeland!

Fazit des Tages: Not Impossible!

liken und teilen:

Hell Week Tag 3 – Artemis + Uranos

Tag3

Tag No. 3 der Hell Week begann mit etwas verspannten Muskeln und einem Gefühl was dem gleicht, wenn man meint von einer Lokomotive überrollt worden zu sein.

Um ca. 17:00 Uhr ging es nach einem weiteren Renovierungstag in den dritten Hell-Tag. Ein Blick auf den Trainingsplan ließ schon Schmerzen und Schweiß erahnen. Was aber heute hier passierte…

Das Training Artemis hat nur eine Runde. Aber die hat es in sich. 50 Burpees, 50 Pullups, 100 Pushups, 150 Squads und wieder 50 Burpees.
Die Burpees entwickeln sich; ich mache sie meist in 12-13er Blöcken und das ist super. Die 50 Pullups waren die Hölle. Die Arme brannten wie nie zu vor und auch die anschließenden 100 Liegestütz waren da keine Erholung.

Ich war mir nicht sicher, ob und wie ich das komplett durchhalten sollte. Es dauerte über 50 Minuten bis ich mich durch alle Exercises gequält hab. Von Leidenschaft und Lust, wie auf der Freeletics Facebook Seite beworben, war heute nicht all zu viel zu spüren. Klar macht es Spaß. Aber hier grenzt es schon an einer übertriebenen Form der Selbstqual.

Nach einigen Minuten Pause, den Puls wieder in einigermaßen normale Regionen gebracht, packte ich mich warm ein und startete Uranos mit dem 2km Run. Die sehr kühle und frische Luft war eine Wohltat, die Lunge brannte, die Beine fühlten sich wie Pudding an nach den 100 Burpees und 150 Squads; aber es lief.

FusionChartsUranos bot dann mit 50 Burpees, weiteren 50 Pullups und 50 Climbers gefolgt von 50 Pushups und finalen 100 Jumps dann noch einiges an Frustpotential. Die 100 Jumps sind brutal am Ende eines solchen Trainingstages. Echt!

Auch wenn ich das Training unter fachärztlicher Aufsicht absolvierte (meine Frau ist eine allerliebste Krankenschwester), so bin ich mir sicher, dass es auf Dauer nicht gesund sein kann. Ich habe nie zuvor mehr Schmerzen, Qualen und doch Spaß beim Training gehabt. Ihr könnt Euch kaum vorstellen wie es sich anfühlt, so einen Brocken absolviert zu haben. Eine Hell Week kann nur verstehen, wer sie selber durchlebt hat. Ein Spaziergang ist es definitiv nicht.

Fazit des Tages: Einfach machen. So schnell stirbt’s sich nicht!

liken und teilen:

© 2017 saschis.training

Theme von Anders Norén↑ ↑