Die Entscheidung ist gefallen:

Ich werde das 3-Monats Coaching Paket als in-App Kauf freischalten und mich dann mit den Übungen auseinander setzen. Einige Berichte, zuerst den im Fernsehen und dann später auch bei YouTube, machten Lust auf das Thema freeletics, schüchterten aber auch gleichzeitig ein. Die ersten Wochen sollen eine große Qual sein; dafür sprachen die Erfolge aber für sich.

Zitat und Fazit der Entscheidung: “No Pain, no Gain!”Die App meldete sich zurück mit einem bestätigtem in-App Kauf und ich konnte den Coach starten.

Zuerst stand ein Fitness-Check an. Zwei Übungen (Liegestütz und Kniebeugen) sollten einen ersten Check der Fitness übernehmen. Ja schon, aber nicht mehr jetzt?!

Ich entschied mich aber noch dazu, die zwei Übungen auszuprobieren und die Neugier auf mein dann dazu speziell abgestimmtes Training war doch recht groß. Es sollten in 1:40 min so viele Liegestütz und in 5:00 min so viele Kniebeugen wie möglich absolviert werden. Na das kann nicht so schwer sein, oder?

Ich machte wohl den ersten Fehler, zuerst die Kniebeugen in Angriff zu nehmen. Ich schaffte zu später Stunde 112. Bei den Liegestütz sah es dann nach einer kurzen Pause nicht mehr ganz so dolle aus: nur 14? Was war da passiert…

Beschämt vom Ergebnis der Liegestütze habe ich die Werte in den digitalen Coach eingegeben; mein erstes Workout lautet:
Tag 1 und 2 “Metis” und am 3. Tag 1/3 “Apollon“. Am Tag 4 ist dann 2/5 “Iris” dran.

Es scheint als meine es der Coach noch gut mit mir. 1/3 und 2/5 hört sich nicht so wild an… aber erinnern wir uns an die Liegestütz von eben…

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